Jeder noch so kleine Verrat an uns selbst (meint: Körper – Geist – Herz -Seele) lässt etwas in uns sterben, im Mindesten aber unsere Authentizität, unsere Wahrheit. Sind wir aufgrund von Umständen aber dazu gezwungen, z. B. vorerst im miesen Job zu bleiben, bis wir einen anderen gefunden haben, löst das völlig berechtigt Angst aus. Immerhin arbeiten wir damit gegen unsere Ideale und Werte. Der drohende Verlust von Werten hat eine immense Bedeutung für jedes Individuum. Doch unsere Gesellschaft hat ihre eigenen Vorstellungen davon, wie man als Mensch, Angestellte/r, Mann, Frau, Partner, Partnerin heute zu sein hat.
Bleibe dir treu, auch wenn die Gesellschaft sagt, du solltest anders sein

Sind Konflikte, Trennungen, Verluste von Freunden, der Stress eines Arbeitswechsels usw. deshalb schön? Keineswegs. Doch mit jedem Etwas und Menschen, das/der nicht mehr Teil meines Lebens sein wollte, wurde mein Leben leichter. Klar waren der Verlust und die anfängliche Irritation schwer für mich. Aber ihre Abwesenheit bereinigte mein Leben und ließ mich authentischer werden. Doch um diesen Zugewinn zu erfahren, musste ich sie erst einmal „verlieren“.
Mehr zu nötigen Veränderungen, der Funktion des Weckrufes beim Gefühl Angst und alle Zusammenhänge aus holistischer Sicht findest du in meinem Blogpost zu Veränderungen, die nötig sind, um Stress und Angst zu verringern.
Aber mich würde interessieren, ob ich die Einzige bin, deren Angst auch Positives brachte. Hast du so einen Zugewinn in deinem Leben erfahren?
Schreib es in die Kommentare. Ich bin gespannt!
Alles Liebe,
Janett
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